Seit 1631, so sagt die Anekdote, als der schlappe (hinkende) Seppel auf Geheiß seines Königs Gustav Adolf von Schweden das erste 'Schlappeseppel' braute, steht sein Name für meisterliche, urtypische Bierkultur.
Damals wie heute genießt man den unnachahmlichen, herzhaft würzigen Geschmack, gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516.
Das Stammhaus am Aschaffenburger Schloss avancierte längst zur Aschaffenburger Kultstätte. Bestätigt wird die herausragende Qualität von Schlappeseppel durch nationale und internationale Auszeichnungen.