Aschaffenburg schreibt über 1000 Jahre Geschichte. Aber noch keine 200 Jahre davon sind 'weißblaue' Geschichte. 'Typisch bayerisch' sind die Aschaffenburger also nicht. Man könnte fast sagen, sie sind ein bisschen offener, wie das in Grenzgebieten eben so ist.
Aus der kurmainzer Zeit - gut 800 Jahre lang war Aschaffenburg die Sommerresidenz der Mainzer Erzbischöfe - hat die 'rheinische Fröhlichkeit' überlebt und beschert der Stadt heute eine der größten Kneipendichten in ganz Bayern.
Wirtschaftlich hat sich das Gebiet in und um Aschaffenburg vor allem am 'Wirtschaftswunderraum' Frankfurt-Rhein-Main orientiert und ist entsprechend gut aufgestellt.
Zur Moderne gesellt sich - dann doch 'typisch bayerisch' - die Tradition: In Form bedeutender Bauwerke wie dem imposanten Schloss Johannisburg hoch über dem Main, einem der schönsten Renaissancebauten in ganz Deutschland. In Form einer vitalen Kunst- und Kulturszene, in der von 'alten Meistern' wie Lucas Cranach d.Ä. bis hin zu zeitgenössischer Kunst alles vertreten ist.
Dieser neue Reiseführer stellt Ihnen die Sehenswürdigkeiten und die großen Namen Aschaffenburgs und seines grünen Umlands vor. Er gibt viele praktische Tipps zu Gastronomie, Übernachtung und Shopping, zu Kunst, Kultur und Events und lässt Ihnen dennoch genug Freiheit, 'Ihr' Aschaffenburg selbst zu Entdecken - viel Spaß!
Der Reiseführer ist bei der
Tourist-Information erhältlich und kostet € 9,90.