Zur Würzburger Straße hin begrenzt die Sandkirche die Fußgängerzone. Hier befand sich bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ein Stadttorbogen.
Die Sandkirche selbst, der Überlieferung nach eine Wallfahrtskapelle, wurde 1756/57 als Saalbau errichtet, an dessen Nordseite sich ein Turm lehnt.
Sehenswert sind ein Hochaltar aus Stuckmarmor, dessen Vesperbild aus dem 15. Jahrhundert stammt, und die Deckenmalerei von Johannes Zwick aus der Erbauungszeit, gestaltet von Erzbischof/Kurfürst Johann Friedrich Carl von Ostein